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Fakten

Am Ende sind Fakten nur Zahlen, die jede Person individuell interpretieren kann. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen, einige Fakten auf den Tisch zu legen…..

CHF 7’800’000’000

„Das Schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) schätzt den durch Burn-out und Stress verursachten volkswirtschaftlichen Schaden infolge der Kosten für ärztliche Behandlung, Medikamente und Produktionsausfall auf jährlich 4.2 Milliarden Franken. Zählt man die stressbedingten Kosten für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zusammen, ergibt sich gemäss Seco sogar eine Summe von 7.8 Milliarden Franken.

40%

Rund 40% der Berufstätigen in der Schweiz geben an, unter „Schwäche und Energielosigkeit“, dem sogenannten Burn-out, zu leiden.“

Die definitiven Kosten zu fixieren ist fast nicht möglich und deshalb sind sich hier die Spezialisten nicht einig. Klar ist jedoch, die Ausgaben sind enorm hoch. Und man kann die Kosten auch nicht so klar auf notieren, da diese Krankheitsbilder sehr komplex sind. Hier hängen sehr viele Faktoren zusammen und es ist nicht klar aufzuzeigen, woher die Symptome stammen. Ein einfaches Beispiel: ist man im Büro überfordert und unglücklich weil man übergewichtig ist und deshalb die geforderte Leistung nicht erbringen kann oder ist man übergewichtig, weil der Stress im Berufsleben so hoch ist?

Fakt ist, gegen diese Kosten müssen wir dringend etwas unternehmen. Sehr viele Mitmenschen kennen jedoch keine Lösung und wissen nicht, wie sie mit der heutigen Zeit, dem Druck und dessen Anforderungen umgehen und besser leben können. Wir sind gerne für dich da.

4% Steigung pro Jahr

Die Gesamtausgaben für das Gesundheitswesen in der Schweiz stiegen zwischen den Jahren 1998 bis 2009 jährlich um 4%.

(Quelle: Roth, M. & Roth, S. (2012). Entwicklung der Ausgaben der obligatorischen Krankenpflegeversicherung von 1998 bis 2010 (Obsan Bericht 53). Neuchâtel: Schweizerisches Gesundheitsobservatorium, S. 21)

Eine weitere Negativspirale; viele Menschen sind gegenüber den hohen Krankenkassenprämien negativ gestimmt und reklamieren, sobald diese steigen. Um diese Kosten decken zu können, arbeiten sie immer mehr, was sich wiederum negativ auf die Gesundheit auswirken kann, wen die einzige Motivation des Geldverdienens die Begleichung offener Rechnungen ist. Dabei gibt es ein ganz einfaches Rezept um die hohen Kosten zu senken, wir müssen wieder gesünder und bewusster leben. Würden wir dies tun, hätten wir weniger Krankheiten und Ausfälle, somit auch weniger Kosten und schlussendlich auch tiefere Prämien.

Übergewicht

Zwischen 2002 und 2007 blieb der Anteil der übergewichtigen oder adipösen Personen nahezu stabil. Seither ist er wieder im Steigen begriffen. Innerhalb von 20 Jahren hat sich der Anteil der adipösen Menschen beinahe verdoppelt. Bei Männern ist er von 6% auf 11% gestiegen, bei Frauen von 5% auf 9%. Von diesem Anstieg sind die 15- bis 24-Jährigen besonders betroffen.

(Quelle: Eidgenössisches Departement des Innern EDI, 2013, S. 8)

36% bis 41%

Das Gefühl von allgemeiner Schwäche, Müdigkeit oder Energielosigkeit (41%) und Rückenschmerzen (40%) sind die häufigsten körperlichen Beschwerden. Von Schulter-, Nacken- und Armschmerzen sind 36% der Bevölkerung betroffen. Von diesen bringen beinahe sechs von zehn Personen ihre Rückenschmerzen sowie Schulter-, Nacken- und Armschmerzen mit ihrer aktuellen oder einer früheren Arbeit in Verbindung.

(Quelle: Eidgenössisches Departement des Innern EDI, 2013, S. 14)

Bewegung hilft

Personen, die sich ausreichen körperlich bewegen, sind wenig häufig adipös als Personen, die inaktiv sind (9% gegenüber 16%) und sie leiden nur halb so oft an Rückenschmerzen (6% gegenüber 15%). Ebenso bewerten sie ihre Gesundheit häufiger als sehr gut (87% gegenüber 62%) und sind weniger häufig von Bluthochdruck betroffen (25% gegenüber 35%).

(Quelle: Eidgenössisches Departement des Innern EDI, 2013, S. 18)